Hohe Gefahr von Ährenfusarium – Dringender Handlungsbedarf!

Jetzt sofort Maßnahmen ergreifen!

Die aktuelle Gefahr durch Ährenfusarium ist besonders hoch. Jetzt ist der Moment, sofort zu handeln und Deine Ernte zu schützen! Die derzeitigen Wetterbedingungen begünstigen das Wachstum und die Ausbreitung des Fusariumpilzes erheblich.

Fusarium verursacht nicht nur weiße und rote Körner und Pilzgifte, sondern auch Ertragsverluste. Eine Behandlung rechnet sich so gut wie immer! Wir haben günstige Lösungen ab 16,15 €/ha für dich vorrätig! Machst du nichts, fährst du vermutlich 5-10% weniger Ertrag ein, weniger Eiweiß und mehr Schmachtkörner. Nicht zu behandeln kostet geschätzt mindestens 340 €/ha. Unsere Produktempfehlungen findest du unten im Artikel!

Achtung > Grenzwerte werden zum 1.7.2024 verschärft! (siehe Bild rechts)

Nur ganz gesunde Sorte wie Spontan und Viki und Akzent sind wenig anfällig. Alle, anderen Sorten schaffen die neuen Grenzwerte ohne gezielte Ähren-Behandlung nicht!! Dazu gehören die großen Sorten Reform, Asory, Patras, KWS Emerick, Chevignon, Polarkap, Apostel nicht. Besonders anfällig sind Ponticus, KWS Donovan, KWS Keitum, Tobak Informer.

Neue gesetzliche Höchstgehalte ab 1.Juli 2024

Warum ist das Risiko gerade jetzt besonders hoch?

Feuchte Witterung
Die letzten Wochen waren geprägt von hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen Niederschlägen. Diese Bedingungen sind ideal für das Wachstum und die Ausbreitung von Fusarium-Pilzen. Feuchte Ähren und längere Blattnässe fördern die Infektion und das Eindringen der Pilzsporen in die Pflanzen.

Ansteigende Temperaturen
Mit den steigenden Temperaturen im Frühsommer erhöhen sich auch die Chancen für Fusarium, sich schnell auszubreiten. Warme, feuchte Bedingungen sind besonders günstig für die Entwicklung der Krankheit.

Übertragung
Fusarium kann auch vom Nachbarn kommen! Der Pilz verbreitet sich bei richtiger Windrichtung und Druck sogar über Kilometer!!!

Entwicklung der Getreidebestände
In vielen Regionen befinden sich die Getreidebestände jetzt in einer kritischen Entwicklungsphase, in der sie besonders anfällig für Fusarium-Infektionen sind. Die Blütezeit von Weizen und anderen Getreidesorten ist ein besonders gefährliches Zeitfenster für eine Infektion.

Sofortige Maßnahmen zur Bekämpfung von Ährenfusarium

Überwachung der Felder
Eine regelmäßige Kontrolle der Getreidefelder ist unerlässlich, um erste Anzeichen einer Fusarium-Infektion frühzeitig zu erkennen. Achte auf verfärbte oder vertrocknete Ähren und auf Anzeichen von Schimmelbildung. Eine frühzeitige Erkennung ermöglicht es, schnell Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Optimierung der Belüftung
Sorge für eine gute Durchlüftung der Getreidebestände, um die Blattnässe zu reduzieren. Maßnahmen wie das Ausdünnen dichter Bestände können dazu beitragen, die Feuchtigkeit zu verringern und das Infektionsrisiko zu senken.

Gezielter Fungizideinsatz
Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um Fungizide anzuwenden und eine Ausbreitung der Fusarium-Pilze zu verhindern. Fungizide wie Tebuconazol, Prothioconazol und Metconazol haben sich als wirksam gegen Fusarium erwiesen. Die Anwendung sollte möglichst während der Blütezeit erfolgen, da dies die kritischste Phase für eine Infektion ist.

Aktuelle Wetterprognosen nutzen
Nutze aktuelle Wetterprognosen und Monitoring-Systeme, um das Risiko einer Fusarium-Infektion abzuschätzen. Diese Systeme können wertvolle Hinweise darauf geben, wann das Infektionsrisiko am höchsten ist und wann der optimale Zeitpunkt für den Einsatz von Fungiziden ist.

Dokumentation und Beratung
Halte genaue Aufzeichnungen über alle durchgeführten Maßnahmen und die Wetterbedingungen. Diese Daten können Dir und anderen Landwirten in zukünftigen Jahren helfen, besser auf Fusarium-Infektionen vorbereitet zu sein. Suche auch den Rat von Pflanzenschutzberatern, um die besten Strategien für Deinen Betrieb zu entwickeln.

Du solltest jetzt sofort handeln, um Deine Ernte zu schützen und wirtschaftliche Verluste zu vermeiden.

Die bisher zahlreichen Regenfälle und die weitere angekündigten Regenphase der kommenden Tage bei anhaltend milden Temperaturen sorgen heuer für ein erhöhtes witterungsbedingtes Infektionsrisiko.

Durch den gezielten Einsatz von Fungiziden, die regelmäßige Überwachung der Felder und die Optimierung der Bestandsführung kannst Du das Infektionsrisiko minimieren. Nutze alle verfügbaren Ressourcen und Informationen, um schnell und effektiv auf die drohende Gefahr zu reagieren.

Und günstige Lösungen wie 0,5 ltr Protendo Forte + 0,5ltr Orius pro ha kosten nicht mal 16,50 Euro/ha netto + 19% MWST.

Weitere Fungizide bei uns auf Lager:

Zur Ährenbehandlung gegen Fusarium, bieten sich leistungsfähige Azole an, wie z.B. 1,0 l Prosaro (Aufwandmengen jeweils je ha). Wurde bislang noch kein Carboxamid eingesetzt, können breitwirksam gegen Fusarium auch 1,25 l Skyway Xpro eingesetzt werden sowie, unabhängig von Carboxamiden in der Vorbehandlung, auch 2,0 l Univoq.

Empfehlung für das nächste Jahr: Noch vorbereiteter sein!

Mit unserer Marke FarmXpert bieten wir Euch interessante Lösungen an um schon im Vorfeld wirtschaftlichen Verlusten durch Fusariumbefall vorzubeugen.

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