Frost am frühen Morgen nutzen

Die 1. Gabe muss früh raus!

Es gilt die Winterfeuchte zu nutzen und das Getreide vor Nährstoff Stress und somit Ertragsreduktion zu schützen.

Das macht bis zu 20 dt/ha Unterschied zwischen früher Gabe und zu später Gabe!

Wir sind für Sie am Morgen da!

Alle Dünger für Sie Vorrätig.

Am Abend davor abholen oder morgens ab 6:00 Uhr bei uns holen!

Testen Sie Ihren Acker davor!

Fahrspuren im Acker sind zu minimieren.

Wenn es nicht geht, warten bis der Boden trägt.

Hier kann man auch viele dt/ha kaputt machen, durch Strukturschäden.

Nutzen Sie die links zu BASF, Bayer, DWD und Syngenta Agrar Wetter.

Schwefel - auf die Form kommt es an

Schwefel ist besonders wichtig für die Stickstoffeffizienz. Hier ist weniger die Menge entscheidend als viel mehr die Schwefelform. Für die Pflanze ist nur Sulfat-Schwefel verwertbar. Mineralische Schwefelgaben im Getreide um die 10 bis 15 kg sind Versuchsergebnissen zufolge für einen optimalen Ertrag ausreichend. Auch bei Schwefel gibt es zu Vegetationsbeginn einen optimalen Mindestgehalt im Boden. Dieser sollte bei der bedarfsgerechten Düngung mit angerechnet werden.

Es geht darum, den Bestand frühzeitig mit pflanzenverfügbaren Sulfat-Schwefel zu versorgen, da der organisch gebundene Schwefel (Boden + Gülle) erst bei höheren Temperaturen wirkt. Wir haben Produkte von SULFAN mit einem ausgewogenen Stickstoff-Schwefel- Verhältnis im Sortiment, die zudem eine niedrige Kalkzehrung aufweisen. Da diese zusätzlich Calcium binden, sind die für Kulturen mit dem sehr hohem Calciumbedarf - wieRaps, Rüben und Grünland - optimal geeignet.

Schwefel ist zudem ein echter Proteinbildner! Aufgrund der Einschränkungen durch die neue Düngemittelverordnung sind Produkte auf Schwefelbasis eine gute Lösungen, mit denen trotz weniger Stickstoff die Proteingehalte nicht zu sehr zurück gehen.

Effizienz in der Nährstoffversorgung

Gefragt sind Produkte und Lösungen, die Nährstoffe ganz gezielt und zum richtigen Zeitpunkt in den Boden bzw an die Kulturen bringen. Düngegaben im Herbst, vor allem mit organischen Düngern wie Gülle, führen zum Nährstoffverlust, da sie witterungsbedingt ausgewaschen werden, wenn keine direkte Aufnahme durch die Pflanzen stattfinden kann. Passen Sie also den Düngezeitpunkt an die Entwicklung des Bestands an, dann ansonsten kann es passieren, dass mehr als die Hälfte des mit organischen Düngern und Mineraldüngern aufgebrachten Stickstoffs nicht zur Entwicklung des Anbaus dienst. Es landet vielmehr als Ammoniak und Lachgas in der Umwelt. Passen Sie also den Düngezeitpunkt an die Entwicklung des Bestands an. Nutzen Sie die aktuelle Technik mit CropSpec. Automatisch wird die Düngemenge reguliert nach Ihren persönlichen Vorgaben. Bis zu 30kg N pro ha sparen!

Phosphat als Energielieferant

Besonders in frühen Entwicklungsstadien können sich Pflanzen Phosphat nur schwierig über die noch sehr kurzen Wurzeln erschließen, weil es im Boden sehr immobil ist. Für den Energie-Stoffwechsel ist es allerdings besonders wichtig. Fehlt Phosphat, werden z. B. Blätter nicht gut ausgebildet und die Verwurzelung reicht nicht weiter in die Tiefe.

Eine kleine, sehr wirksame Phosphatgabe über das Blatt kann Defizite ausgleichen und das Wurzelwachstum ankurbeln. Es ersetzt zwar keine Düngung über den Boden, wirkt für die Pflanzen aber wie ein Kick-Start. Eine Blattdüngergabe mit YaraVita KombiPhos stößt das Wurzelwachstum an, indem sie die Pflanze mit einer Extra Portion Phosphat versorgt. Die Nährstoffaufnahme aus dem Boden wird verbessert und somit auch die Stickstoff/Phoshpor-Effizienz. Das ist ganz im Sinne der neuen Düngemittelverordnung.

Sie haben noch Fragen zur optimalen Nährstoffversorgung Ihrer Flächen? Wir beraten Sie gerne.

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